Gongmeditation

Der Gong gilt als eines der mächtigsten Instrumente zur Heilung im Zustand der Trance. In der Tradition, die Yogi Bhajan und Nanak Dev Singh lehrten, wird er so gespielt, dass nicht die einzelnen Schläge zu hören sind, sondern der Gong gleichsam zum Singen gebracht wird. Schallwellen überlagern sich zu einem für den Geist unentwirrbaren Muster, zudem erreicht der Klang zeitweise eine sehr hohe Intensität. Meditative innere Techniken sowie die Erfahrung des Gongspielers rufen tiefe, gezielte Wirkungen hervor.
Ein inneres Erlebnis: Die Gongmeditation geht weit über eine Klang-Entspannung hinaus: Sie ist eine therapeutische Behandlung. Man sagt, es werden belastende Gedankenmuster und Blockaden, alte Traumata gelöst; neue Verknüpfungen gebildet. Zudem berichten viele Gongmeditation-Teilnehmende, sie fühlen sich nach der Erfahrung tagelang vitalisiert und gestärkt. Wer den Gong hört und den Schall körperlich spürt, fühlt sich wie von einer mächtigen, klärenden Welle überrollt. Wer sich dem Klang hingibt, ist zugleich hell wach und tief entspannt. Meditation geschieht fast von selbst.
So geht es: Eine genau abgestimmte und angenehm intensive Kundalini Yoga Stunde bereitet Körper und Geist auf den Gong vor. Während des Gongspiels liegen die Teilnehmenden meist in Rückenlage, wie zur Tiefenentspannung. Nach dieser außerordentlichen Ganzkörper-Klang-Erfahrung wird gemeinsam getanzt, um die Füße wieder auf die Erde zu bekommen. Die Gongmeditation können sowohl Anfänger als auch Yoga-Erfahrene genießen.

Ada Devinderjit: Seit 1987 befasse ich mich mit Reiki; seit 2001 unterrichte ich Yoga – meine ersten Seniorenyoga-Gruppen hatte ich 2003. Mit Klang-Yoga habe ich mich zuerst 2002 befasst, und seit 2006 spiele ich ausgebildet Gongmeditationen in der Tradition von Yogi Bhajan und Nanak Dev Singh.

Kontakt: Ada Devinderjit, 040 59 45 78 49 , info(ät)devinderjit.de, 
 www.gong-und-klang.de