Hormonyoga – im Wandel der Zeiten

Speziell ausgewählte Yoga-Übungen, Atem- und Energielenkungstechniken helfen auf natürliche Weise, die weiblichen Hormondrüsen und Organe zu stimulieren als auch positiv auf den Stoffwechsel, das Immunsystem und den Kreislauf zu wirken. Eine gesteigerte Hormonproduktion kann langfristig auch Erkrankungen wie Osteoporose oder Herz-Gefäßerkrankungen vorbeugen. Familie und Beruf in unserer schnelllebigen Zeit unter einen Hut zu bringen, setzt „die Frau von Heute“ zunehmen unter Druck. Stress ist jedoch pures Gift für unser Hormonsystem. Entspannungstechniken sowie Meditation runden das Konzept somit perfekt ab. Egal welchen Alters, jede Frau ist herzlich willkommen, ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln. Folgende positive Nebenwirkungen können dabei auftreten: Hormonelle Balance, Wohlbefinden und Lebensfreude!

Wichtiger Hinweis: Kein Hormonyoga darf praktiziert werden bei Brustkrebs, schwerer Endometriose, hormonell bedingten Krebserkrankungen. Während der Menstruation in der Schwangerschaft, starker Osteoporose, schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie behandlungsbedürftigen Depressionen sollte nicht geübt werden.

Nikola BABI ist verheiratet und Mutter von 3 Söhnen, Zertifizierte Yogalehrerin (BYV), Gesundheitscoach und Studioleiterin. In ihrem Yogaunterricht vereinen sich die Vielfalt, Lebendigkeit, Kraft, Ruhe und Entspannung einer bunten Bauernwiese.

Kontakt: Nikola Babi, Babi-Yogastudio, Grenzweg 23 b, 21629 Neu Wulmstorf, Tel.: 0171 5884552, info@babi-yoga.com, www.babi-yoga.com

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